Liebe Besucher,
der Salzgitter-Blog ist wie der Rest des Landes in den Sommerferien. Den nächsten Beitrag lesen Sie hier am Montag, 15. Sept. 2014.
Bis dahin wünschen wir Ihnen erholsame Tage und schöne Ferien !
Ihre Salzgitter-Blog-Redaktion
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Dienstag, 12. August 2014
Montag, 23. Juni 2014
Sieg der Demokratie in Salzgitter
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| Dr. Rolf Teusch |
Die „Europawahl“ und
die gleichzeitige Wahl des Oberbürgermeisters am 25. Mai diesen Jahres ergab in
Salzgitter ein erfreuliches Ergebnis.
Während die
„Konservativen“ für Europa - entsprechend der bekannten rot-grünen
Mehrheitsverhältnisse in unserer Stadt – nur 34 % der Stimmen erhielten,
votierten aber 65% der Bürgerinnen und Bürger bei der Wahl des
Oberbürgermeisters nicht für ihre Partei, sondern für den Amtsinhaber – Frank
Klingebiel (CDU-Mitglied).
Ein fantastischer und
sehr persönlicher Erfolg für den „alten“ und jetzt „neuen“ OB. Auch wenn ich an
seinen Erfolg im ersten Wahlgang glaubte, so überraschte mich doch die hohe
Zustimmung, die nur durch das Votum vieler, politisch anders orientierter
Salzgitteranerinnen und Salzgitteraner erklärt werden kann.
Genau diese Tatsache
begeistert mich. Zeigt sie doch, dass die Menschen in unserer Stadt sehr genau
zwischen einer Parteiideologie sowie den Wünschen einiger ihrer gewählten Amtsträger
und einem sich mit ganzer Kraft und viel „Herzblut“ für die Kommune
einsetzenden Oberbürgermeister differenzieren können.
So stelle ich mir
gelebte Demokratie vor.
Dienstag, 10. Juni 2014
Jetzt heißt es Ärmel aufkrempeln
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| Rolf Stratmann |
Während in vielen Städten Niedersachsens am kommenden Sonntag in einer
Stichwahl über das Stadtoberhaupt entschieden wird, sind die Verhältnisse in
Salzgitter eindeutig:
Amtsinhaber Frank Klingebiel konnte die Wahl schon im ersten Anlauf für
sich entscheiden. 65 % der Salzgitteranerinnen und Salzgitteraner votierten für
den bisherigen Oberbürgermeister – ein eindeutiger Beweis für die gute Arbeit,
die in den vergangenen sieben Jahren im Rathaus geleistet wurde.
Nach dem Jubel kehrt nun aber wieder eine konzentrierte
Arbeitsatmosphäre in der Stadt ein. Es gilt nunmehr, die klare Bestätigung für
eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung Salzgitters zu nutzen.
Schulsanierung, Haushaltskonsolidierung oder Gebietsstrukturen – diese
Zukunftsthemen können wir jetzt mit einem Stadtoberhaupt angehen, das bis 2021
einen eindeutigen Wählerauftrag hinter sich weiß. 65 % Stimmenanteile sprechen
eine eindeutige Sprache.
Die CDU / FDP-Ratsfraktion und ich bieten bei den kommenden Aufgaben
unsere Zusammenarbeit an. Nach Abschluss des Wahlkampfs müssen alle Fraktionen
und Parteien zurück zur Sacharbeit und dafür sorgen, dass Salzgitter den
Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.
Wir können das volle Potential unserer Stadt nur dann ausschöpfen, wenn
wir in den Kernfragen zusammenstehen und mit einer Stimme sprechen. Glück Auf !
Dienstag, 20. Mai 2014
Keine Experimente !
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| Klaus Poetsch |
Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage, dann fallen die Würfel. Die Wähler/innen in Salzgitter entscheiden dann, ob ein erfahrener und dynamischer Oberbürgermeister Frank Klingebiel seine erfolgreiche Politik zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger fortführen kann oder eine in der Kommunalverwaltung unerfahrene Mitbewerberin ins Rathaus einzieht.
Letzteres kann sich die Stadt nicht leisten, es gibt keinen
Spielraum für parteipolitische und ideologische Spielchen. Dazu ist die Situation in Salzgitter
zu ernst. Unrealistische Absichtserklärungen und Wünsche eignen sich kaum dazu, Salzgitter
zukunftsfähig zu machen.
Salzgitter braucht einen Verwaltungschef, der weiß, was und
wie etwas machbar ist und ob es der Stadt und ihren Bewohnern nützt. Qualität ist gefragt!
Trotz rot/grüner Bremsversuche hat Frank Klingebiel seit
seinem Amtsantritt in 2006 zahlreiche Projekte nicht nur angestoßen, sondern auch
umgesetzt und das Image der Stadt nachhaltig zum Positiven verändert. So ist der Bevölkerungsrückgang gestoppt, die Zahl der
Zuzüge übersteigt die der Fortzüge, Bauplätze werden verstärkt nachgefragt, die Innenstadt in
Lebenstedt erhält ein neues modernes Gesicht. Schulsanierungen, Ausbau der
Krippen- und Kita-Plätze mit der Beitragsfreiheit sprechen für
sich.
Deswegen kann es nur eine Entscheidung für den bisherigen
Amtsinhaber und seine sachbezogene und kompetente Politik geben. Jede andere
Personalentscheidung würde bedeuten, die „Katze im Sack“ zu wählen und damit
auf einen ungedeckten Scheck zu setzen.
Pseudodemokratische Anwandlungen grüner Weltverbesserer wie Bürgerbefragungen zu allen möglichen Themen, Erstellung eines Bürgerhaushaltes – der Bericht über das Ergebnis des Bürgerhaushaltes in Braunschweig spiegelt die Ernsthaftigkeit der Ideen wider und passt eher in eine Satiresendung, aber nicht zu seriöser Haushaltspolitik - , Aufforderung zum Konsumverzicht oder Gestaltung einer Spiel- und Erlebniswelt für Hamster können letztlich nur in einem Umfeld entstehen, in dem die Befriedigung der eigenen anspruchsvollen Grundbedürfnisse garantiert wird, weil sie von Dritten finanziert werden.
Darum: Keine Experimente!
Montag, 14. April 2014
Der Salzgitter-Blog macht Ferien
Dienstag, 21. Januar 2014
Horizonte 2014
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| Petra Siems |
Über 30 Jahre findet nun schon auf Einladung der Propstei
Salzgitter-Bad der Epiphanias Empfang statt. Der Termin 6. Januar ist für die
Vertreter von Institutionen, Politik, Verwaltung und Ehrenamt in der Stadt
Salzgitter ein fester Termin eines jeden Jahres.
Traditionell erfolgt im Anschluss an den Gottesdienst mit
konfessionsübergreifendem Abendmahl das Gastreferat. Dabei ist es der Propstei
stets gelungen, durch die Auswahl von Referenten und Themen die Zuhörer zum
Über- oder Neubedenken anzuregen. So war die Gastreferentin aus Stuttgart
seinerzeit der „Auslöser“, der unseren
Oberbürgermeister Frank Klingebiel veranlasste, Strategien zur kinder- und
familienfreundlichen Entwicklung unserer Stadt im Dialog mit allen
gesellschaftlichen Kräften zu erarbeiten – mit der ersten Kinder- und
Familienbeauftragten in einer Kommunalverwaltung in Niedersachsen.
Seitdem hat es in unserer Stadt viele positive Ansätze gegeben, deren Erfolge zunehmend sichtbar werden.
Auch das diesjährige Gastreferat von Dr. Henning Scherf zum
Thema des gemeinschaftlichen, generationenübergreifenden Zusammenlebens sprach
viele interessante Facetten an, die es zu diskutieren lohnt.
Im anschließenden Beisammensein im Gemeindesaal wurde dann
auch unter den Gästen bereits dieses Thema in den Gesprächen weiter
aufgegriffen.
Ich bin sicher, dass die eine oder andere Anregung des
Gastreferates bereits jetzt unseren „Horizont“ erweitert hat!
Montag, 6. Januar 2014
Auf ein Neues !
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| Klaus Poetsch |
Ein kommunalpolitisch
turbulentes Jahr 2013 mit teils unqualifizierten Attacken aus dem rot/grünen
Lager liegt hinter uns.
Wiederholt
unausgegorene Versuche von Rot/Grün, die erfolgreiche Arbeit des
Oberbürgermeisters und seiner Verwaltung zu behindern oder den OB gar aus dem
Amt zu treiben, brachten nicht den von
Rot/Grün angestrebten Erfolg. Im Gegenteil: Die Bürger der Stadt stellten sich hinter Frank Klingebiel. Vernunft war stärker
als Ideologie!
Was nun das Jahr 2014
für Salzgitter bringen wird, bleibt abzuwarten.
Ein Blick in die „Kristallkugel“
lässt für dieses Jahr jedoch einiges erhoffen, besonders unter der Erwartung,
dass
- auch unter neuer Führung das Klinikum die bisher qualitativ gute medizinische Versorgung nicht nur sicherstellen, sondern auch steigern wird.
- der Umbau der Innenstadt zügig weiter umgesetzt und die Attraktivität der City erhöht wird.
- das Restaurant am Nordufer des Salzgittersees endlich realisiert und sich zu einem weiteren Anziehungspunkt entwickeln wird.
- die kinder- und familienfreundliche Politik von Frank Klingebiel dem Bevölkerungsrückgang weiter erfolgreich entgegenwirkt.
Wenig Konstruktives
wird von den Grünen zu erwarten sein. Es ist zu befürchten, dass Verzögern,
Blockieren, Anträge auf Akteneinsicht
weiterhin Schwerpunkte ihrer Politik bilden werden. Dass sie mit diesem
ideologie-behafteten Verhalten eine effektive Arbeit der Verwaltung
erschweren, mag die Grünen erfreuen und ihrem Anspruch, Eigenwohl geht vor
Gemeinwohl, entgegenkommen. Der Stadt und ihren
Bürgern helfen sie damit nicht.
Dennoch starten wir
optimistisch ins neue Jahr und wünschen allen Lesern Glück und Zufriedenheit
für 2014.
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